{"id":60,"count":5,"description":"Vorgestellt auf der IFA 2013 ist die Galaxy Gear<\/strong> Samsungs erste Smartwatch. Ein vergeigter Eintritt in den Smartwatch? Oder ein echter Antrieb? Wir hatten die Samsung Galaxy Gear im Test und werden im Folgenden unsere Erfahrungen von der Uhr schildern. Die Bewertung - dies vorweg - f\u00e4llt \u00fcberraschend aus.\r\n\r\n

Ohne Smartphone geht nichts<\/h2>\r\n\r\nDie Gear ist doppelt teuer. Denn zun\u00e4chst braucht man, wie bei allen Smartwatches, ein passendes Smartphone zu der Uhr. Doch nur die neusten von Samsung sind kompatibel. Es reicht also nicht, einfach ein Android Ger\u00e4t zu haben - die Uhr l\u00e4uft n\u00e4mlich nicht mit Android Wear, sondern mit einem von Samsung gebauten Betriebssystem. Dazu sp\u00e4ter mehr. Eine Liste aller Smartphones, die mit der Uhr kommunizieren k\u00f6nnen, stellt Samsung hier bereit. Die Kopplung geschieht \u00fcber NFC oder Bluetooth. Das geht relativ einfach von der Hand. Zur vereinfachten Nutzung stellt Samsung im Store zudem einen Gear Manager bereit. Ist alles eingerichtet, kann es losgehen.\r\n\r\n

Galaxy Gear im Test: Das Design<\/h2>\r\n\r\nMit 76 Gramm ist die Uhr nicht besonders leicht (aber leichter als viele ihrer Konkurrenten). Das macht aber nichts. Denn das Band, das Samsung zur Verf\u00fcgung stellt, l\u00e4sst sich \u00fcberaus angenehm tragen. Es ist aus Kunststoff und meist in knalligen Farben, die auch beim Schwitzen nicht verblassen. Besonders edel f\u00fchlt sich die Uhr nicht an - zumindest nicht ganz so edel wie sie aussieht. Zwar ist das Geh\u00e4use aus Metall, doch trotzdem kommt nicht das Feeling eines aus Aluminium gefertigten Ger\u00e4tes auf. Eher wirkt die Galaxy Gear sportlich, was auch nicht schlecht ist.\r\n\r\nDas Display misst nur 1,63 Zoll in der Diagonalen, l\u00f6st mit ausreichenden 320 mal 320 Pixel aus und verf\u00fcgt \u00fcber die AMOLED-Technik. Dadurch wird zum Beispiel das Schwarz sehr dunkel angezeigt. Insgesamt reagiert der Bildschirm recht gut. Die Symbole des horizontalen Hauptmen\u00fcs werden gro\u00df dargestellt. Dabei basiert die Struktur in der Hauptsache auf Gesten. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass man sich an diese sehr schnell gew\u00f6hnt. Tippt man zweimal mit zwei Fingern auf den Screen, erscheint das Men\u00fc. H\u00e4lt man mit zwei Fingern etwas l\u00e4nger auf dem Bildschirm, erscheinen die zuletzt genutzten Apps. Mit einem Wisch von oben nach unten navigiert man von einer App wieder zur\u00fcck zum Hauptbildschirm. Im Gegensatz zu Android Wear setzt das Betriebssystem (Tizen) hierbei nicht auf Sprache, was wir als klares Plus gegen\u00fcber der Konkurrenz bewerten.\r\n\r\n

Die Gear informiert<\/h2>\r\n\r\nNat\u00fcrlich legt die Uhr auch Wert auf ihren urspr\u00fcnglichen Sinn: Sie zeigt die Uhrzeit an, sobald man den Arm in seine Sichtweite hebt. Das ist mittlerweile bei fast allen Smartwatches Standard, um Akku zu sparen. Die Galaxy Gear hat es vorgemacht. Die Ziffernbl\u00e4tter gibt es in analogen und digitalen Layouts.\r\n\r\nAuch informiert die Galaxy Gear \u00fcber ankommende SMS, WhatsApp-Nachrichten und eMails, welche nur in einer kleinen Vorschau gezeigt werden. Antworten kann man in den meisten F\u00e4llen nicht - lediglich auf SMS \u00fcber die integrierte Sprachsteuerung S-Voice.\r\n\r\nSehr praktisch sind die \u00fcber 50 verf\u00fcgbaren Sport-Apps f\u00fcr die Gear. Sie zeigen Informationen \u00fcber euren Fitnessstatus an und k\u00f6nnen so gut wie alles aufnehmen, was ihr braucht. So funkt euch Runtastic zum Beispiel Infos zu eurem Lauf auf die Uhr.\r\n\r\nAuch die Musiksteuerung \u00fcbernimmt die Gear. So kann man den Musikplayer vom Handy auf dem Gear-Display steuern, allerdings beschr\u00e4nkt sich das auf ganz rudiment\u00e4res Elemente: Lautst\u00e4rke, Stop, Pause, n\u00e4chster\/voriger Song. Funktionen wie die Playlists fehlen leider.\r\n\r\nMit der Funktion \"Find my Device\" veranlasst die Uhr, dass sich das Handy mit einem Ton meldet, falls ihr es nicht findet. Das klappt wegen Bluetooth jedoch nur im Radius von maximal zehn Metern.\r\n\r\n

Telefonate, die Kamera und der Akku<\/h2>\r\n\r\nKlasse finden wir auch die integrierte Sprachaufnahmen-Funktion. Zudem kann man mit der Samsung Galaxy Gear telefonieren, dazu verf\u00fcgt die Uhr sogar \u00fcber Lautsprecher. Nachteil: Viel zu oft setzt der Ton aus. Das Telefonat wird dadurch zur Anstrengung.\r\n\r\nAls Unterschied zu anderen Uhren stellt sich die integrierte Kamera heraus. Zwar sind es nur 2 Megapixel, doch daf\u00fcr ist die im Band integrierte Linse \u00fcberaus praktisch f\u00fcr Gelegenheitsfotografen. Videos k\u00f6nnen mit 720 P aufgenommen werden und d\u00fcrfen maximal 15 Sekunden lang sein. Das reicht aber v\u00f6llig aus.\r\n\r\nUnd der Akku? Der h\u00e4lt drei Tage durch - je nach Nutzung. Das Aufladen dauert circa zwei Stunden. Sehr gute Werte im Vergleich zur Konkurrenz. Tipp: Schaltet die Vibration aus, dadurch geht der Akku langsamer zur Neige.\r\n\r\n

Das Fazit zum Samsung Galaxy Gear Test<\/h2>\r\n\r\nLeider versteht sich die Uhr nur mit Samsung Ger\u00e4ten und sieht nicht sonderlich schick aus, hat davon abgesehen aber einiges zu bieten. Insbesondere die Funktion, damit Fotos zu knipsen und die Musik zu steuern kann \u00fcberzeugen. Das Display ist akzeptabel, Benachrichtigungen werden angezeigt - nur weitergedacht wurde nicht. So lassen sich auf ein Gro\u00dfteil der Nachrichten nicht reagieren. Alles in allem ein akzeptables Gadget, dass insbesondere Technik-Freunde \u00fcberzeugen kann.\r\n\r\n

Alle News zur Galaxy Gear.<\/h2>","link":"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/galaxy-gear","name":"Galaxy Gear","slug":"galaxy-gear","taxonomy":"post_tag","meta":[],"yoast_head":"\nGalaxy Gear<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Vorgestellt auf der IFA 2013 ist die Galaxy Gear Samsungs erste Smartwatch. Ein vergeigter Eintritt in den Smartwatch? Oder ein echter Antrieb? Wir hatten die Samsung Galaxy Gear im Test und werden im Folgenden unsere Erfahrungen von der Uhr schildern. Die Bewertung – dies vorweg – f\u00e4llt \u00fcberraschend aus. Ohne Smartphone geht nichts Die Gear ist doppelt teuer. Denn zun\u00e4chst braucht man, wie bei allen Smartwatches, ein passendes Smartphone zu der Uhr. Doch nur die neusten von Samsung sind kompatibel. Es reicht also nicht, einfach ein Android Ger\u00e4t zu haben – die Uhr l\u00e4uft n\u00e4mlich nicht mit Android Wear, sondern mit einem von Samsung gebauten Betriebssystem. Dazu sp\u00e4ter mehr. Eine Liste aller Smartphones, die mit der Uhr kommunizieren k\u00f6nnen, stellt Samsung hier bereit. Die Kopplung geschieht \u00fcber NFC oder Bluetooth. Das geht relativ einfach von der Hand. Zur vereinfachten Nutzung stellt Samsung im Store zudem einen Gear Manager bereit. Ist alles eingerichtet, kann es losgehen. Galaxy Gear im Test: Das Design Mit 76 Gramm ist die Uhr nicht besonders leicht (aber leichter als viele ihrer Konkurrenten). Das macht aber nichts. Denn das Band, das Samsung zur Verf\u00fcgung stellt, l\u00e4sst sich \u00fcberaus angenehm tragen. Es ist aus Kunststoff und meist in knalligen Farben, die auch beim Schwitzen nicht verblassen. Besonders edel f\u00fchlt sich die Uhr nicht an – zumindest nicht ganz so edel wie sie aussieht. Zwar ist das Geh\u00e4use aus Metall, doch trotzdem kommt nicht das Feeling eines aus Aluminium gefertigten Ger\u00e4tes auf. Eher wirkt die Galaxy Gear sportlich, was auch nicht schlecht ist. Das Display misst nur 1,63 Zoll in der Diagonalen, l\u00f6st mit ausreichenden 320 mal 320 Pixel aus und verf\u00fcgt \u00fcber die AMOLED-Technik. Dadurch wird zum Beispiel das Schwarz sehr dunkel angezeigt. Insgesamt reagiert der Bildschirm recht gut. Die Symbole des horizontalen Hauptmen\u00fcs werden gro\u00df dargestellt. Dabei basiert die Struktur in der Hauptsache auf Gesten. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass man sich an diese sehr schnell gew\u00f6hnt. Tippt man zweimal mit zwei Fingern auf den Screen, erscheint das Men\u00fc. H\u00e4lt man mit zwei Fingern etwas l\u00e4nger auf dem Bildschirm, erscheinen die zuletzt genutzten Apps. Mit einem Wisch von oben nach unten navigiert man von einer App wieder zur\u00fcck zum Hauptbildschirm. Im Gegensatz zu Android Wear setzt das Betriebssystem (Tizen) hierbei nicht auf Sprache, was wir als klares Plus gegen\u00fcber der Konkurrenz bewerten. Die Gear informiert Nat\u00fcrlich legt die Uhr auch Wert auf ihren urspr\u00fcnglichen Sinn: Sie zeigt die Uhrzeit an, sobald man den Arm in seine Sichtweite hebt. Das ist mittlerweile bei fast allen Smartwatches Standard, um Akku zu sparen. Die Galaxy Gear hat es vorgemacht. Die Ziffernbl\u00e4tter gibt es in analogen und digitalen Layouts. Auch informiert die Galaxy Gear \u00fcber ankommende SMS, WhatsApp-Nachrichten und eMails, welche nur in einer kleinen Vorschau gezeigt werden. Antworten kann man in den meisten F\u00e4llen nicht – lediglich auf SMS \u00fcber die integrierte Sprachsteuerung S-Voice. Sehr praktisch sind die \u00fcber 50 verf\u00fcgbaren Sport-Apps f\u00fcr die Gear. Sie zeigen Informationen \u00fcber euren Fitnessstatus an und k\u00f6nnen so gut wie alles aufnehmen, was ihr braucht. So funkt euch Runtastic zum Beispiel Infos zu eurem Lauf auf die Uhr. Auch die Musiksteuerung \u00fcbernimmt die Gear. So kann man den Musikplayer vom Handy auf dem Gear-Display steuern, allerdings beschr\u00e4nkt sich das auf ganz rudiment\u00e4res Elemente: Lautst\u00e4rke, Stop, Pause, n\u00e4chster\/voriger Song. Funktionen wie die Playlists fehlen leider. Mit der Funktion „Find my Device“ veranlasst die Uhr, dass sich das Handy mit einem Ton meldet, falls ihr es nicht findet. Das klappt wegen Bluetooth jedoch nur im Radius von maximal zehn Metern. Telefonate, die Kamera und der Akku Klasse finden wir auch die integrierte Sprachaufnahmen-Funktion. Zudem kann man mit der Samsung Galaxy Gear telefonieren, dazu verf\u00fcgt die Uhr sogar \u00fcber Lautsprecher. Nachteil: Viel zu oft setzt der Ton aus. Das Telefonat wird dadurch zur Anstrengung. Als Unterschied zu anderen Uhren stellt sich die integrierte Kamera heraus. Zwar sind es nur 2 Megapixel, doch daf\u00fcr ist die im Band integrierte Linse \u00fcberaus praktisch f\u00fcr Gelegenheitsfotografen. Videos k\u00f6nnen mit 720 P aufgenommen werden und d\u00fcrfen maximal 15 Sekunden lang sein. Das reicht aber v\u00f6llig aus. Und der Akku? Der h\u00e4lt drei Tage durch – je nach Nutzung. Das Aufladen dauert circa zwei Stunden. Sehr gute Werte im Vergleich zur Konkurrenz. Tipp: Schaltet die Vibration aus, dadurch geht der Akku langsamer zur Neige. Das Fazit zum Samsung Galaxy Gear Test Leider versteht sich die Uhr nur mit Samsung Ger\u00e4ten und sieht nicht sonderlich schick aus, hat davon abgesehen aber einiges zu bieten. Insbesondere die Funktion, damit Fotos zu knipsen und die Musik zu steuern kann \u00fcberzeugen. Das Display ist akzeptabel, Benachrichtigungen werden angezeigt – nur weitergedacht wurde nicht. So lassen sich auf ein Gro\u00dfteil der Nachrichten nicht reagieren. Alles in allem ein akzeptables Gadget, dass insbesondere Technik-Freunde \u00fcberzeugen kann. Alle News zur Galaxy Gear.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/galaxy-gear\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Galaxy Gear\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Vorgestellt auf der IFA 2013 ist die Galaxy Gear Samsungs erste Smartwatch. Ein vergeigter Eintritt in den Smartwatch? Oder ein echter Antrieb? Wir hatten die Samsung Galaxy Gear im Test und werden im Folgenden unsere Erfahrungen von der Uhr schildern. Die Bewertung – dies vorweg – f\u00e4llt \u00fcberraschend aus. Ohne Smartphone geht nichts Die Gear ist doppelt teuer. Denn zun\u00e4chst braucht man, wie bei allen Smartwatches, ein passendes Smartphone zu der Uhr. Doch nur die neusten von Samsung sind kompatibel. Es reicht also nicht, einfach ein Android Ger\u00e4t zu haben – die Uhr l\u00e4uft n\u00e4mlich nicht mit Android Wear, sondern mit einem von Samsung gebauten Betriebssystem. Dazu sp\u00e4ter mehr. Eine Liste aller Smartphones, die mit der Uhr kommunizieren k\u00f6nnen, stellt Samsung hier bereit. Die Kopplung geschieht \u00fcber NFC oder Bluetooth. Das geht relativ einfach von der Hand. Zur vereinfachten Nutzung stellt Samsung im Store zudem einen Gear Manager bereit. Ist alles eingerichtet, kann es losgehen. Galaxy Gear im Test: Das Design Mit 76 Gramm ist die Uhr nicht besonders leicht (aber leichter als viele ihrer Konkurrenten). Das macht aber nichts. Denn das Band, das Samsung zur Verf\u00fcgung stellt, l\u00e4sst sich \u00fcberaus angenehm tragen. Es ist aus Kunststoff und meist in knalligen Farben, die auch beim Schwitzen nicht verblassen. Besonders edel f\u00fchlt sich die Uhr nicht an – zumindest nicht ganz so edel wie sie aussieht. Zwar ist das Geh\u00e4use aus Metall, doch trotzdem kommt nicht das Feeling eines aus Aluminium gefertigten Ger\u00e4tes auf. Eher wirkt die Galaxy Gear sportlich, was auch nicht schlecht ist. Das Display misst nur 1,63 Zoll in der Diagonalen, l\u00f6st mit ausreichenden 320 mal 320 Pixel aus und verf\u00fcgt \u00fcber die AMOLED-Technik. Dadurch wird zum Beispiel das Schwarz sehr dunkel angezeigt. Insgesamt reagiert der Bildschirm recht gut. Die Symbole des horizontalen Hauptmen\u00fcs werden gro\u00df dargestellt. Dabei basiert die Struktur in der Hauptsache auf Gesten. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass man sich an diese sehr schnell gew\u00f6hnt. Tippt man zweimal mit zwei Fingern auf den Screen, erscheint das Men\u00fc. H\u00e4lt man mit zwei Fingern etwas l\u00e4nger auf dem Bildschirm, erscheinen die zuletzt genutzten Apps. Mit einem Wisch von oben nach unten navigiert man von einer App wieder zur\u00fcck zum Hauptbildschirm. Im Gegensatz zu Android Wear setzt das Betriebssystem (Tizen) hierbei nicht auf Sprache, was wir als klares Plus gegen\u00fcber der Konkurrenz bewerten. Die Gear informiert Nat\u00fcrlich legt die Uhr auch Wert auf ihren urspr\u00fcnglichen Sinn: Sie zeigt die Uhrzeit an, sobald man den Arm in seine Sichtweite hebt. Das ist mittlerweile bei fast allen Smartwatches Standard, um Akku zu sparen. Die Galaxy Gear hat es vorgemacht. Die Ziffernbl\u00e4tter gibt es in analogen und digitalen Layouts. Auch informiert die Galaxy Gear \u00fcber ankommende SMS, WhatsApp-Nachrichten und eMails, welche nur in einer kleinen Vorschau gezeigt werden. Antworten kann man in den meisten F\u00e4llen nicht – lediglich auf SMS \u00fcber die integrierte Sprachsteuerung S-Voice. Sehr praktisch sind die \u00fcber 50 verf\u00fcgbaren Sport-Apps f\u00fcr die Gear. Sie zeigen Informationen \u00fcber euren Fitnessstatus an und k\u00f6nnen so gut wie alles aufnehmen, was ihr braucht. So funkt euch Runtastic zum Beispiel Infos zu eurem Lauf auf die Uhr. Auch die Musiksteuerung \u00fcbernimmt die Gear. So kann man den Musikplayer vom Handy auf dem Gear-Display steuern, allerdings beschr\u00e4nkt sich das auf ganz rudiment\u00e4res Elemente: Lautst\u00e4rke, Stop, Pause, n\u00e4chster\/voriger Song. Funktionen wie die Playlists fehlen leider. Mit der Funktion „Find my Device“ veranlasst die Uhr, dass sich das Handy mit einem Ton meldet, falls ihr es nicht findet. Das klappt wegen Bluetooth jedoch nur im Radius von maximal zehn Metern. Telefonate, die Kamera und der Akku Klasse finden wir auch die integrierte Sprachaufnahmen-Funktion. Zudem kann man mit der Samsung Galaxy Gear telefonieren, dazu verf\u00fcgt die Uhr sogar \u00fcber Lautsprecher. Nachteil: Viel zu oft setzt der Ton aus. Das Telefonat wird dadurch zur Anstrengung. Als Unterschied zu anderen Uhren stellt sich die integrierte Kamera heraus. Zwar sind es nur 2 Megapixel, doch daf\u00fcr ist die im Band integrierte Linse \u00fcberaus praktisch f\u00fcr Gelegenheitsfotografen. Videos k\u00f6nnen mit 720 P aufgenommen werden und d\u00fcrfen maximal 15 Sekunden lang sein. Das reicht aber v\u00f6llig aus. Und der Akku? Der h\u00e4lt drei Tage durch – je nach Nutzung. Das Aufladen dauert circa zwei Stunden. Sehr gute Werte im Vergleich zur Konkurrenz. Tipp: Schaltet die Vibration aus, dadurch geht der Akku langsamer zur Neige. Das Fazit zum Samsung Galaxy Gear Test Leider versteht sich die Uhr nur mit Samsung Ger\u00e4ten und sieht nicht sonderlich schick aus, hat davon abgesehen aber einiges zu bieten. Insbesondere die Funktion, damit Fotos zu knipsen und die Musik zu steuern kann \u00fcberzeugen. Das Display ist akzeptabel, Benachrichtigungen werden angezeigt – nur weitergedacht wurde nicht. So lassen sich auf ein Gro\u00dfteil der Nachrichten nicht reagieren. Alles in allem ein akzeptables Gadget, dass insbesondere Technik-Freunde \u00fcberzeugen kann. Alle News zur Galaxy Gear.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/galaxy-gear\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Die Smartwatch - Deutschlands dienst\u00e4ltester Smartwatch Blog\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"CollectionPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/galaxy-gear\",\"url\":\"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/galaxy-gear\",\"name\":\"Galaxy Gear\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/#website\"},\"description\":\"Vorgestellt auf der IFA 2013 ist die Galaxy Gear Samsungs erste Smartwatch. Ein vergeigter Eintritt in den Smartwatch? Oder ein echter Antrieb? Wir hatten die Samsung Galaxy Gear im Test und werden im Folgenden unsere Erfahrungen von der Uhr schildern. Die Bewertung – dies vorweg – f\u00e4llt \u00fcberraschend aus. Ohne Smartphone geht nichts Die Gear ist doppelt teuer. Denn zun\u00e4chst braucht man, wie bei allen Smartwatches, ein passendes Smartphone zu der Uhr. Doch nur die neusten von Samsung sind kompatibel. Es reicht also nicht, einfach ein Android Ger\u00e4t zu haben – die Uhr l\u00e4uft n\u00e4mlich nicht mit Android Wear, sondern mit einem von Samsung gebauten Betriebssystem. Dazu sp\u00e4ter mehr. Eine Liste aller Smartphones, die mit der Uhr kommunizieren k\u00f6nnen, stellt Samsung hier bereit. Die Kopplung geschieht \u00fcber NFC oder Bluetooth. Das geht relativ einfach von der Hand. Zur vereinfachten Nutzung stellt Samsung im Store zudem einen Gear Manager bereit. Ist alles eingerichtet, kann es losgehen. Galaxy Gear im Test: Das Design Mit 76 Gramm ist die Uhr nicht besonders leicht (aber leichter als viele ihrer Konkurrenten). Das macht aber nichts. Denn das Band, das Samsung zur Verf\u00fcgung stellt, l\u00e4sst sich \u00fcberaus angenehm tragen. Es ist aus Kunststoff und meist in knalligen Farben, die auch beim Schwitzen nicht verblassen. Besonders edel f\u00fchlt sich die Uhr nicht an – zumindest nicht ganz so edel wie sie aussieht. Zwar ist das Geh\u00e4use aus Metall, doch trotzdem kommt nicht das Feeling eines aus Aluminium gefertigten Ger\u00e4tes auf. Eher wirkt die Galaxy Gear sportlich, was auch nicht schlecht ist. Das Display misst nur 1,63 Zoll in der Diagonalen, l\u00f6st mit ausreichenden 320 mal 320 Pixel aus und verf\u00fcgt \u00fcber die AMOLED-Technik. Dadurch wird zum Beispiel das Schwarz sehr dunkel angezeigt. Insgesamt reagiert der Bildschirm recht gut. Die Symbole des horizontalen Hauptmen\u00fcs werden gro\u00df dargestellt. Dabei basiert die Struktur in der Hauptsache auf Gesten. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass man sich an diese sehr schnell gew\u00f6hnt. Tippt man zweimal mit zwei Fingern auf den Screen, erscheint das Men\u00fc. H\u00e4lt man mit zwei Fingern etwas l\u00e4nger auf dem Bildschirm, erscheinen die zuletzt genutzten Apps. Mit einem Wisch von oben nach unten navigiert man von einer App wieder zur\u00fcck zum Hauptbildschirm. Im Gegensatz zu Android Wear setzt das Betriebssystem (Tizen) hierbei nicht auf Sprache, was wir als klares Plus gegen\u00fcber der Konkurrenz bewerten. Die Gear informiert Nat\u00fcrlich legt die Uhr auch Wert auf ihren urspr\u00fcnglichen Sinn: Sie zeigt die Uhrzeit an, sobald man den Arm in seine Sichtweite hebt. Das ist mittlerweile bei fast allen Smartwatches Standard, um Akku zu sparen. Die Galaxy Gear hat es vorgemacht. Die Ziffernbl\u00e4tter gibt es in analogen und digitalen Layouts. Auch informiert die Galaxy Gear \u00fcber ankommende SMS, WhatsApp-Nachrichten und eMails, welche nur in einer kleinen Vorschau gezeigt werden. Antworten kann man in den meisten F\u00e4llen nicht – lediglich auf SMS \u00fcber die integrierte Sprachsteuerung S-Voice. Sehr praktisch sind die \u00fcber 50 verf\u00fcgbaren Sport-Apps f\u00fcr die Gear. Sie zeigen Informationen \u00fcber euren Fitnessstatus an und k\u00f6nnen so gut wie alles aufnehmen, was ihr braucht. So funkt euch Runtastic zum Beispiel Infos zu eurem Lauf auf die Uhr. Auch die Musiksteuerung \u00fcbernimmt die Gear. So kann man den Musikplayer vom Handy auf dem Gear-Display steuern, allerdings beschr\u00e4nkt sich das auf ganz rudiment\u00e4res Elemente: Lautst\u00e4rke, Stop, Pause, n\u00e4chster\/voriger Song. Funktionen wie die Playlists fehlen leider. Mit der Funktion „Find my Device“ veranlasst die Uhr, dass sich das Handy mit einem Ton meldet, falls ihr es nicht findet. Das klappt wegen Bluetooth jedoch nur im Radius von maximal zehn Metern. Telefonate, die Kamera und der Akku Klasse finden wir auch die integrierte Sprachaufnahmen-Funktion. Zudem kann man mit der Samsung Galaxy Gear telefonieren, dazu verf\u00fcgt die Uhr sogar \u00fcber Lautsprecher. Nachteil: Viel zu oft setzt der Ton aus. Das Telefonat wird dadurch zur Anstrengung. Als Unterschied zu anderen Uhren stellt sich die integrierte Kamera heraus. Zwar sind es nur 2 Megapixel, doch daf\u00fcr ist die im Band integrierte Linse \u00fcberaus praktisch f\u00fcr Gelegenheitsfotografen. Videos k\u00f6nnen mit 720 P aufgenommen werden und d\u00fcrfen maximal 15 Sekunden lang sein. Das reicht aber v\u00f6llig aus. Und der Akku? Der h\u00e4lt drei Tage durch – je nach Nutzung. Das Aufladen dauert circa zwei Stunden. Sehr gute Werte im Vergleich zur Konkurrenz. Tipp: Schaltet die Vibration aus, dadurch geht der Akku langsamer zur Neige. Das Fazit zum Samsung Galaxy Gear Test Leider versteht sich die Uhr nur mit Samsung Ger\u00e4ten und sieht nicht sonderlich schick aus, hat davon abgesehen aber einiges zu bieten. Insbesondere die Funktion, damit Fotos zu knipsen und die Musik zu steuern kann \u00fcberzeugen. Das Display ist akzeptabel, Benachrichtigungen werden angezeigt – nur weitergedacht wurde nicht. So lassen sich auf ein Gro\u00dfteil der Nachrichten nicht reagieren. Alles in allem ein akzeptables Gadget, dass insbesondere Technik-Freunde \u00fcberzeugen kann. Alle News zur Galaxy Gear.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/galaxy-gear#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/galaxy-gear#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Galaxy Gear\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/\",\"name\":\"Die Smartwatch - Deutschlands dienst\u00e4ltester Smartwatch Blog\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Galaxy Gear","description":"Vorgestellt auf der IFA 2013 ist die Galaxy Gear Samsungs erste Smartwatch. Ein vergeigter Eintritt in den Smartwatch? Oder ein echter Antrieb? Wir hatten die Samsung Galaxy Gear im Test und werden im Folgenden unsere Erfahrungen von der Uhr schildern. Die Bewertung – dies vorweg – f\u00e4llt \u00fcberraschend aus. Ohne Smartphone geht nichts Die Gear ist doppelt teuer. Denn zun\u00e4chst braucht man, wie bei allen Smartwatches, ein passendes Smartphone zu der Uhr. Doch nur die neusten von Samsung sind kompatibel. Es reicht also nicht, einfach ein Android Ger\u00e4t zu haben – die Uhr l\u00e4uft n\u00e4mlich nicht mit Android Wear, sondern mit einem von Samsung gebauten Betriebssystem. Dazu sp\u00e4ter mehr. Eine Liste aller Smartphones, die mit der Uhr kommunizieren k\u00f6nnen, stellt Samsung hier bereit. Die Kopplung geschieht \u00fcber NFC oder Bluetooth. Das geht relativ einfach von der Hand. Zur vereinfachten Nutzung stellt Samsung im Store zudem einen Gear Manager bereit. Ist alles eingerichtet, kann es losgehen. Galaxy Gear im Test: Das Design Mit 76 Gramm ist die Uhr nicht besonders leicht (aber leichter als viele ihrer Konkurrenten). Das macht aber nichts. Denn das Band, das Samsung zur Verf\u00fcgung stellt, l\u00e4sst sich \u00fcberaus angenehm tragen. Es ist aus Kunststoff und meist in knalligen Farben, die auch beim Schwitzen nicht verblassen. Besonders edel f\u00fchlt sich die Uhr nicht an – zumindest nicht ganz so edel wie sie aussieht. Zwar ist das Geh\u00e4use aus Metall, doch trotzdem kommt nicht das Feeling eines aus Aluminium gefertigten Ger\u00e4tes auf. Eher wirkt die Galaxy Gear sportlich, was auch nicht schlecht ist. Das Display misst nur 1,63 Zoll in der Diagonalen, l\u00f6st mit ausreichenden 320 mal 320 Pixel aus und verf\u00fcgt \u00fcber die AMOLED-Technik. Dadurch wird zum Beispiel das Schwarz sehr dunkel angezeigt. Insgesamt reagiert der Bildschirm recht gut. Die Symbole des horizontalen Hauptmen\u00fcs werden gro\u00df dargestellt. Dabei basiert die Struktur in der Hauptsache auf Gesten. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass man sich an diese sehr schnell gew\u00f6hnt. Tippt man zweimal mit zwei Fingern auf den Screen, erscheint das Men\u00fc. H\u00e4lt man mit zwei Fingern etwas l\u00e4nger auf dem Bildschirm, erscheinen die zuletzt genutzten Apps. Mit einem Wisch von oben nach unten navigiert man von einer App wieder zur\u00fcck zum Hauptbildschirm. Im Gegensatz zu Android Wear setzt das Betriebssystem (Tizen) hierbei nicht auf Sprache, was wir als klares Plus gegen\u00fcber der Konkurrenz bewerten. Die Gear informiert Nat\u00fcrlich legt die Uhr auch Wert auf ihren urspr\u00fcnglichen Sinn: Sie zeigt die Uhrzeit an, sobald man den Arm in seine Sichtweite hebt. Das ist mittlerweile bei fast allen Smartwatches Standard, um Akku zu sparen. Die Galaxy Gear hat es vorgemacht. Die Ziffernbl\u00e4tter gibt es in analogen und digitalen Layouts. Auch informiert die Galaxy Gear \u00fcber ankommende SMS, WhatsApp-Nachrichten und eMails, welche nur in einer kleinen Vorschau gezeigt werden. Antworten kann man in den meisten F\u00e4llen nicht – lediglich auf SMS \u00fcber die integrierte Sprachsteuerung S-Voice. Sehr praktisch sind die \u00fcber 50 verf\u00fcgbaren Sport-Apps f\u00fcr die Gear. Sie zeigen Informationen \u00fcber euren Fitnessstatus an und k\u00f6nnen so gut wie alles aufnehmen, was ihr braucht. So funkt euch Runtastic zum Beispiel Infos zu eurem Lauf auf die Uhr. Auch die Musiksteuerung \u00fcbernimmt die Gear. So kann man den Musikplayer vom Handy auf dem Gear-Display steuern, allerdings beschr\u00e4nkt sich das auf ganz rudiment\u00e4res Elemente: Lautst\u00e4rke, Stop, Pause, n\u00e4chster\/voriger Song. Funktionen wie die Playlists fehlen leider. Mit der Funktion „Find my Device“ veranlasst die Uhr, dass sich das Handy mit einem Ton meldet, falls ihr es nicht findet. Das klappt wegen Bluetooth jedoch nur im Radius von maximal zehn Metern. Telefonate, die Kamera und der Akku Klasse finden wir auch die integrierte Sprachaufnahmen-Funktion. Zudem kann man mit der Samsung Galaxy Gear telefonieren, dazu verf\u00fcgt die Uhr sogar \u00fcber Lautsprecher. Nachteil: Viel zu oft setzt der Ton aus. Das Telefonat wird dadurch zur Anstrengung. Als Unterschied zu anderen Uhren stellt sich die integrierte Kamera heraus. Zwar sind es nur 2 Megapixel, doch daf\u00fcr ist die im Band integrierte Linse \u00fcberaus praktisch f\u00fcr Gelegenheitsfotografen. Videos k\u00f6nnen mit 720 P aufgenommen werden und d\u00fcrfen maximal 15 Sekunden lang sein. Das reicht aber v\u00f6llig aus. Und der Akku? Der h\u00e4lt drei Tage durch – je nach Nutzung. Das Aufladen dauert circa zwei Stunden. Sehr gute Werte im Vergleich zur Konkurrenz. Tipp: Schaltet die Vibration aus, dadurch geht der Akku langsamer zur Neige. Das Fazit zum Samsung Galaxy Gear Test Leider versteht sich die Uhr nur mit Samsung Ger\u00e4ten und sieht nicht sonderlich schick aus, hat davon abgesehen aber einiges zu bieten. Insbesondere die Funktion, damit Fotos zu knipsen und die Musik zu steuern kann \u00fcberzeugen. Das Display ist akzeptabel, Benachrichtigungen werden angezeigt – nur weitergedacht wurde nicht. So lassen sich auf ein Gro\u00dfteil der Nachrichten nicht reagieren. Alles in allem ein akzeptables Gadget, dass insbesondere Technik-Freunde \u00fcberzeugen kann. Alle News zur Galaxy Gear.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/galaxy-gear","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Galaxy Gear","og_description":"Vorgestellt auf der IFA 2013 ist die Galaxy Gear Samsungs erste Smartwatch. Ein vergeigter Eintritt in den Smartwatch? Oder ein echter Antrieb? Wir hatten die Samsung Galaxy Gear im Test und werden im Folgenden unsere Erfahrungen von der Uhr schildern. Die Bewertung – dies vorweg – f\u00e4llt \u00fcberraschend aus. Ohne Smartphone geht nichts Die Gear ist doppelt teuer. Denn zun\u00e4chst braucht man, wie bei allen Smartwatches, ein passendes Smartphone zu der Uhr. Doch nur die neusten von Samsung sind kompatibel. Es reicht also nicht, einfach ein Android Ger\u00e4t zu haben – die Uhr l\u00e4uft n\u00e4mlich nicht mit Android Wear, sondern mit einem von Samsung gebauten Betriebssystem. Dazu sp\u00e4ter mehr. Eine Liste aller Smartphones, die mit der Uhr kommunizieren k\u00f6nnen, stellt Samsung hier bereit. Die Kopplung geschieht \u00fcber NFC oder Bluetooth. Das geht relativ einfach von der Hand. Zur vereinfachten Nutzung stellt Samsung im Store zudem einen Gear Manager bereit. Ist alles eingerichtet, kann es losgehen. Galaxy Gear im Test: Das Design Mit 76 Gramm ist die Uhr nicht besonders leicht (aber leichter als viele ihrer Konkurrenten). Das macht aber nichts. Denn das Band, das Samsung zur Verf\u00fcgung stellt, l\u00e4sst sich \u00fcberaus angenehm tragen. Es ist aus Kunststoff und meist in knalligen Farben, die auch beim Schwitzen nicht verblassen. Besonders edel f\u00fchlt sich die Uhr nicht an – zumindest nicht ganz so edel wie sie aussieht. Zwar ist das Geh\u00e4use aus Metall, doch trotzdem kommt nicht das Feeling eines aus Aluminium gefertigten Ger\u00e4tes auf. Eher wirkt die Galaxy Gear sportlich, was auch nicht schlecht ist. Das Display misst nur 1,63 Zoll in der Diagonalen, l\u00f6st mit ausreichenden 320 mal 320 Pixel aus und verf\u00fcgt \u00fcber die AMOLED-Technik. Dadurch wird zum Beispiel das Schwarz sehr dunkel angezeigt. Insgesamt reagiert der Bildschirm recht gut. Die Symbole des horizontalen Hauptmen\u00fcs werden gro\u00df dargestellt. Dabei basiert die Struktur in der Hauptsache auf Gesten. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass man sich an diese sehr schnell gew\u00f6hnt. Tippt man zweimal mit zwei Fingern auf den Screen, erscheint das Men\u00fc. H\u00e4lt man mit zwei Fingern etwas l\u00e4nger auf dem Bildschirm, erscheinen die zuletzt genutzten Apps. Mit einem Wisch von oben nach unten navigiert man von einer App wieder zur\u00fcck zum Hauptbildschirm. Im Gegensatz zu Android Wear setzt das Betriebssystem (Tizen) hierbei nicht auf Sprache, was wir als klares Plus gegen\u00fcber der Konkurrenz bewerten. Die Gear informiert Nat\u00fcrlich legt die Uhr auch Wert auf ihren urspr\u00fcnglichen Sinn: Sie zeigt die Uhrzeit an, sobald man den Arm in seine Sichtweite hebt. Das ist mittlerweile bei fast allen Smartwatches Standard, um Akku zu sparen. Die Galaxy Gear hat es vorgemacht. Die Ziffernbl\u00e4tter gibt es in analogen und digitalen Layouts. Auch informiert die Galaxy Gear \u00fcber ankommende SMS, WhatsApp-Nachrichten und eMails, welche nur in einer kleinen Vorschau gezeigt werden. Antworten kann man in den meisten F\u00e4llen nicht – lediglich auf SMS \u00fcber die integrierte Sprachsteuerung S-Voice. Sehr praktisch sind die \u00fcber 50 verf\u00fcgbaren Sport-Apps f\u00fcr die Gear. Sie zeigen Informationen \u00fcber euren Fitnessstatus an und k\u00f6nnen so gut wie alles aufnehmen, was ihr braucht. So funkt euch Runtastic zum Beispiel Infos zu eurem Lauf auf die Uhr. Auch die Musiksteuerung \u00fcbernimmt die Gear. So kann man den Musikplayer vom Handy auf dem Gear-Display steuern, allerdings beschr\u00e4nkt sich das auf ganz rudiment\u00e4res Elemente: Lautst\u00e4rke, Stop, Pause, n\u00e4chster\/voriger Song. Funktionen wie die Playlists fehlen leider. Mit der Funktion „Find my Device“ veranlasst die Uhr, dass sich das Handy mit einem Ton meldet, falls ihr es nicht findet. Das klappt wegen Bluetooth jedoch nur im Radius von maximal zehn Metern. Telefonate, die Kamera und der Akku Klasse finden wir auch die integrierte Sprachaufnahmen-Funktion. Zudem kann man mit der Samsung Galaxy Gear telefonieren, dazu verf\u00fcgt die Uhr sogar \u00fcber Lautsprecher. Nachteil: Viel zu oft setzt der Ton aus. Das Telefonat wird dadurch zur Anstrengung. Als Unterschied zu anderen Uhren stellt sich die integrierte Kamera heraus. Zwar sind es nur 2 Megapixel, doch daf\u00fcr ist die im Band integrierte Linse \u00fcberaus praktisch f\u00fcr Gelegenheitsfotografen. Videos k\u00f6nnen mit 720 P aufgenommen werden und d\u00fcrfen maximal 15 Sekunden lang sein. Das reicht aber v\u00f6llig aus. Und der Akku? Der h\u00e4lt drei Tage durch – je nach Nutzung. Das Aufladen dauert circa zwei Stunden. Sehr gute Werte im Vergleich zur Konkurrenz. Tipp: Schaltet die Vibration aus, dadurch geht der Akku langsamer zur Neige. Das Fazit zum Samsung Galaxy Gear Test Leider versteht sich die Uhr nur mit Samsung Ger\u00e4ten und sieht nicht sonderlich schick aus, hat davon abgesehen aber einiges zu bieten. Insbesondere die Funktion, damit Fotos zu knipsen und die Musik zu steuern kann \u00fcberzeugen. Das Display ist akzeptabel, Benachrichtigungen werden angezeigt – nur weitergedacht wurde nicht. So lassen sich auf ein Gro\u00dfteil der Nachrichten nicht reagieren. Alles in allem ein akzeptables Gadget, dass insbesondere Technik-Freunde \u00fcberzeugen kann. Alle News zur Galaxy Gear.","og_url":"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/galaxy-gear","og_site_name":"Die Smartwatch - Deutschlands dienst\u00e4ltester Smartwatch Blog","twitter_card":"summary_large_image","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"CollectionPage","@id":"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/galaxy-gear","url":"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/galaxy-gear","name":"Galaxy Gear","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/#website"},"description":"Vorgestellt auf der IFA 2013 ist die Galaxy Gear Samsungs erste Smartwatch. Ein vergeigter Eintritt in den Smartwatch? Oder ein echter Antrieb? Wir hatten die Samsung Galaxy Gear im Test und werden im Folgenden unsere Erfahrungen von der Uhr schildern. Die Bewertung – dies vorweg – f\u00e4llt \u00fcberraschend aus. Ohne Smartphone geht nichts Die Gear ist doppelt teuer. Denn zun\u00e4chst braucht man, wie bei allen Smartwatches, ein passendes Smartphone zu der Uhr. Doch nur die neusten von Samsung sind kompatibel. Es reicht also nicht, einfach ein Android Ger\u00e4t zu haben – die Uhr l\u00e4uft n\u00e4mlich nicht mit Android Wear, sondern mit einem von Samsung gebauten Betriebssystem. Dazu sp\u00e4ter mehr. Eine Liste aller Smartphones, die mit der Uhr kommunizieren k\u00f6nnen, stellt Samsung hier bereit. Die Kopplung geschieht \u00fcber NFC oder Bluetooth. Das geht relativ einfach von der Hand. Zur vereinfachten Nutzung stellt Samsung im Store zudem einen Gear Manager bereit. Ist alles eingerichtet, kann es losgehen. Galaxy Gear im Test: Das Design Mit 76 Gramm ist die Uhr nicht besonders leicht (aber leichter als viele ihrer Konkurrenten). Das macht aber nichts. Denn das Band, das Samsung zur Verf\u00fcgung stellt, l\u00e4sst sich \u00fcberaus angenehm tragen. Es ist aus Kunststoff und meist in knalligen Farben, die auch beim Schwitzen nicht verblassen. Besonders edel f\u00fchlt sich die Uhr nicht an – zumindest nicht ganz so edel wie sie aussieht. Zwar ist das Geh\u00e4use aus Metall, doch trotzdem kommt nicht das Feeling eines aus Aluminium gefertigten Ger\u00e4tes auf. Eher wirkt die Galaxy Gear sportlich, was auch nicht schlecht ist. Das Display misst nur 1,63 Zoll in der Diagonalen, l\u00f6st mit ausreichenden 320 mal 320 Pixel aus und verf\u00fcgt \u00fcber die AMOLED-Technik. Dadurch wird zum Beispiel das Schwarz sehr dunkel angezeigt. Insgesamt reagiert der Bildschirm recht gut. Die Symbole des horizontalen Hauptmen\u00fcs werden gro\u00df dargestellt. Dabei basiert die Struktur in der Hauptsache auf Gesten. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass man sich an diese sehr schnell gew\u00f6hnt. Tippt man zweimal mit zwei Fingern auf den Screen, erscheint das Men\u00fc. H\u00e4lt man mit zwei Fingern etwas l\u00e4nger auf dem Bildschirm, erscheinen die zuletzt genutzten Apps. Mit einem Wisch von oben nach unten navigiert man von einer App wieder zur\u00fcck zum Hauptbildschirm. Im Gegensatz zu Android Wear setzt das Betriebssystem (Tizen) hierbei nicht auf Sprache, was wir als klares Plus gegen\u00fcber der Konkurrenz bewerten. Die Gear informiert Nat\u00fcrlich legt die Uhr auch Wert auf ihren urspr\u00fcnglichen Sinn: Sie zeigt die Uhrzeit an, sobald man den Arm in seine Sichtweite hebt. Das ist mittlerweile bei fast allen Smartwatches Standard, um Akku zu sparen. Die Galaxy Gear hat es vorgemacht. Die Ziffernbl\u00e4tter gibt es in analogen und digitalen Layouts. Auch informiert die Galaxy Gear \u00fcber ankommende SMS, WhatsApp-Nachrichten und eMails, welche nur in einer kleinen Vorschau gezeigt werden. Antworten kann man in den meisten F\u00e4llen nicht – lediglich auf SMS \u00fcber die integrierte Sprachsteuerung S-Voice. Sehr praktisch sind die \u00fcber 50 verf\u00fcgbaren Sport-Apps f\u00fcr die Gear. Sie zeigen Informationen \u00fcber euren Fitnessstatus an und k\u00f6nnen so gut wie alles aufnehmen, was ihr braucht. So funkt euch Runtastic zum Beispiel Infos zu eurem Lauf auf die Uhr. Auch die Musiksteuerung \u00fcbernimmt die Gear. So kann man den Musikplayer vom Handy auf dem Gear-Display steuern, allerdings beschr\u00e4nkt sich das auf ganz rudiment\u00e4res Elemente: Lautst\u00e4rke, Stop, Pause, n\u00e4chster\/voriger Song. Funktionen wie die Playlists fehlen leider. Mit der Funktion „Find my Device“ veranlasst die Uhr, dass sich das Handy mit einem Ton meldet, falls ihr es nicht findet. Das klappt wegen Bluetooth jedoch nur im Radius von maximal zehn Metern. Telefonate, die Kamera und der Akku Klasse finden wir auch die integrierte Sprachaufnahmen-Funktion. Zudem kann man mit der Samsung Galaxy Gear telefonieren, dazu verf\u00fcgt die Uhr sogar \u00fcber Lautsprecher. Nachteil: Viel zu oft setzt der Ton aus. Das Telefonat wird dadurch zur Anstrengung. Als Unterschied zu anderen Uhren stellt sich die integrierte Kamera heraus. Zwar sind es nur 2 Megapixel, doch daf\u00fcr ist die im Band integrierte Linse \u00fcberaus praktisch f\u00fcr Gelegenheitsfotografen. Videos k\u00f6nnen mit 720 P aufgenommen werden und d\u00fcrfen maximal 15 Sekunden lang sein. Das reicht aber v\u00f6llig aus. Und der Akku? Der h\u00e4lt drei Tage durch – je nach Nutzung. Das Aufladen dauert circa zwei Stunden. Sehr gute Werte im Vergleich zur Konkurrenz. Tipp: Schaltet die Vibration aus, dadurch geht der Akku langsamer zur Neige. Das Fazit zum Samsung Galaxy Gear Test Leider versteht sich die Uhr nur mit Samsung Ger\u00e4ten und sieht nicht sonderlich schick aus, hat davon abgesehen aber einiges zu bieten. Insbesondere die Funktion, damit Fotos zu knipsen und die Musik zu steuern kann \u00fcberzeugen. Das Display ist akzeptabel, Benachrichtigungen werden angezeigt – nur weitergedacht wurde nicht. So lassen sich auf ein Gro\u00dfteil der Nachrichten nicht reagieren. Alles in allem ein akzeptables Gadget, dass insbesondere Technik-Freunde \u00fcberzeugen kann. Alle News zur Galaxy Gear.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/galaxy-gear#breadcrumb"},"inLanguage":"de"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/galaxy-gear#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Galaxy Gear"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/#website","url":"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/","name":"Die Smartwatch - Deutschlands dienst\u00e4ltester Smartwatch Blog","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/wp-json\/wp\/v2\/tags\/60","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/wp-json\/wp\/v2\/tags"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/wp-json\/wp\/v2\/taxonomies\/post_tag"}],"wp:post_type":[{"href":"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/wp-json\/wp\/v2\/posts?tags=60"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}