Vorg\u00e4nger<\/a>, ein Fitness-Armband und keine Smartwatch. Optisch gibt es fast keine Unterschiede zum Mi Band 1.<\/strong><\/p>\r\n\r\nDisplay und Akkulaufzeit<\/h2>\r\n
Das Mi Band 2 verf\u00fcgt \u00fcber kein Display im klassischen Sinn. Auf der Oberseite gibt es, eingefasst in silbernem Aluminium drei LED-Dioden. Diese zeigen den Akkustand an, interagieren aber auch mit der Alarm-Funktion oder zeigen an, wenn auf dem Smartphone ein Anruf eingeht, usf.<\/p>\r\n\r\n
Xiaomi verbaut im Fitness-Armband Mi Band 2 einen Akku mit 41 mAh Kapazit\u00e4t, somit etwas weniger als im Vorg\u00e4nger (45 mAh). Das \u00e4ndert nichts an der Standby-Zeit, die der Hersteller mit bis zu 30 Tagen angibt. Zum Aufladen muss man das Sensor-Mittelteil aus dem Armband nehmen und mit dem mitgelieferten USB-Ladekabel \u00fcber einen Computer aufladen. Ein Netzteil wird nicht mitgeliefert.<\/p>\r\n\r\n
Konnektivit\u00e4t und weitere Funktionen<\/h2>\r\n
Der Fitness-Tracker Mi Band 2 kommuniziert per Bluetooth 4.0. Dar\u00fcber l\u00e4sst es sich energiesparend mit Smartphones verbinden.<\/p>\r\n\r\n
Das Mi Band 2 kann Schritte und Kalorien z\u00e4hlen, den Tr\u00e4ger wecken und alarmieren und einen Entfernungsmesser. Xiaomi wirbt damit, dass der Beschleunigungssensor im Ger\u00e4t von der Firma ADI stammt und auch vom Milit\u00e4r genutzt wird.<\/p>\r\n\r\n
Au\u00dferdem ist das Xiaomi Mi Band 2 wasserdicht und gegen Staub gesch\u00fctzt (IP67) . Man kann es zwischen 30 Zentimeter und 1 Meter f\u00fcr 30 Minuten unter Wasser halten, ohne dass es Schaden nimmt.<\/p>\r\n\r\n