{"id":9694,"date":"2016-05-11T09:31:01","date_gmt":"2016-05-11T07:31:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.die-smartwatch.de\/?p=9694"},"modified":"2016-05-13T01:58:32","modified_gmt":"2016-05-12T23:58:32","slug":"mobiles-internet-fuer-eure-smartwatch-aber-guenstig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/2016\/05\/11\/mobiles-internet-fuer-eure-smartwatch-aber-guenstig.html","title":{"rendered":"Mobiles Internet f\u00fcr eure Smartwatch – aber g\u00fcnstig"},"content":{"rendered":"ANZEIGE -
Nicht jede Smartwatch ist gleich. W\u00e4hrend die meisten zwangsweise mit einem Smartphone gekoppelt werden m\u00fcssen, gibt es auch gen\u00fcgend Modelle, die auch ohne Sichtkontakt zum Handy nicht ganz aufgeschmissen sind. Sie k\u00f6nnen mit einer SIM-Karte ausgestattet werden. Wir sagen euch, worauf ihr achten m\u00fcsst.<\/strong><\/p>\n Montage zeigt Apple Watch mit Bentley Bentayga App<\/p><\/div>\n Wof\u00fcr braucht man \u00fcberhaupt eine SIM-Karte in der Smartwatch? Diese Frage kann sich problemlos stellen, da viele, auch hochpreisige, Vertreter ohne auskommen und ihr Internet vom gekoppelten Smartphone nehmen. Aber genau hier ist das Problem: Man stelle sich vor, man verwendet das Smartphone als Navigationsger\u00e4t im Auto und muss eine Rastst\u00e4tte aufsuchen. Da der Besuch auf der Toilette eher schnell geht, bleibt das Smartphone im Wagen. In der Zwischenzeit verliert die Smartwatch ihre Verbindung mit dem Handy und die Smartwatch ist nicht mehr in der Lage, mit der Au\u00dfenwelt zu kommunizieren. Wenn sie ihr eigenes mobiles Internet bekommt, kann sie auch als \u201edominantes\u201c Ger\u00e4t fungieren. Man k\u00f6nnte beispielsweise das Handy orten oder Push-Benachrichtigungen trotzdem empfangen.<\/p>\n Eine SIM-Karte mit mobilem Internet ist also durchaus nicht verkehrt. Anders sieht es hingegen mit der Telefonie aus. Das k\u00f6nnte eine Smartwatch zwar von der Sache her auch, aber wirklich sinnvoll ist das nicht. Denn dann m\u00fcsste man seinen Freunden eine zweite Handy-Nummer geben und wenn man die Smartwatch gerade nicht tr\u00e4gt, ist das f\u00fcr Anrufe eher \u00e4rgerlich. Insofern sollte sich jeder vorher Gedanken machen, wie sinnvoll ein solches Feature \u00fcberhaupt ist. Dasselbe trifft \u00fcbrigens auch auf Tablets zu, die zuweilen dasselbe Problem haben.<\/p>\n Auf einer Smartwatch fallen technologiebedingt eher wenige Daten an. Das liegt in erster Linie daran, dass man mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit nicht surfen kann und andere Dienste oder Apps<\/a> keine allzu gro\u00dfen Datenmengen \u00fcbertragen \u2013 meist ist es nur Text. Deshalb reicht es im Grunde genommen aus, wenn man den kleinsten Tarif w\u00e4hlt, der bereits mobile Daten in einer Flatrate mitbringt. Das allerdings ist leichter gesagt als getan, denn es gibt unz\u00e4hlige Angebote, die um die Gunst des Nutzers buhlen. Vergleichsportale wie Verivox helfen dann bei der Auswahl<\/a>, denn dort kann man auf \u00fcbersichtliche Art und Weise seine Bed\u00fcrfnisse niederschreiben und bekommt eine \u00dcbersicht mit allen wichtigen Kriterien wie Preis und Highspeed-Traffic.<\/p>\n Ob man in der Smartwatch wirklich autonomes, mobiles Internet ben\u00f6tigt, ist eine Streitfrage unter Anwendern. Die Erfahrungen sind noch nicht allzu gro\u00df dabei, weil es Smartwatches noch nicht lange gibt. Aber Vertreter wie die Apple Watch zeigen, dass es notfalls auch ohne SIM-Karte ginge. Die Smartwatch sollte dann in der Lage sein, alle erhobenen Daten wie gelaufene Schritte lokal zu speichern und zu synchronisieren, sobald die Verbindung wieder steht. Mit einer SIM-Karte kann sie das kontinuierlich, selbst wenn das Smartphone nicht in der N\u00e4he ist \u2013 aber ob einem das die Zusatzkosten wert ist, das muss jeder selbst entscheiden.<\/p>\n\n\nSIM in die Watch<\/h2>\n
Telefonie per SIM eher sinnlos<\/h2>\n
Welcher Datentarif ist der richtige?<\/h2>\n
Ist das wirklich notwendig?<\/h2>\n