{"id":9000,"date":"2016-03-25T09:56:40","date_gmt":"2016-03-25T08:56:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.die-smartwatch.de\/?p=9000"},"modified":"2016-03-25T09:21:21","modified_gmt":"2016-03-25T08:21:21","slug":"das-geld-ist-knapp-pebble-entlaesst-ein-viertel-seiner-mitarbeiter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/2016\/03\/25\/das-geld-ist-knapp-pebble-entlaesst-ein-viertel-seiner-mitarbeiter.html","title":{"rendered":"Das Geld ist knapp: Pebble entl\u00e4sst ein Viertel seiner Mitarbeiter"},"content":{"rendered":"
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Das StartUp Pebble<\/a>, welches es mit Hilfe zweier Projekte auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter schaffte, zu einem der gro\u00dfen Player auf dem Wearable-Markt zu werden, muss ungef\u00e4hr ein Viertel\u00a0seiner Mitarbeiter entlassen. In Zeiten knapper Kassen werden sich rund 40 Ex-Besch\u00e4ftigte einen neuen Job suchen m\u00fcssen.<\/strong><\/p>\n Obwohl zumindest die erste Pebble Watch im Bezug auf das\u00a0Design nicht gerade mit den Smartwatches von LG<\/a>, Samsung<\/a> und Apple mithalten konnte, verkaufte sich das Wearable mit verbautem E-Ink-Display extrem gut. Vor allem die lange Akkulaufzeit \u00fcberzeugte viele davon, die Uhr teureren Modellen mit Android Wear<\/a> vorzuziehen.<\/p>\n Die neue Generation in Form der Pebble Time, Pebble Time Steel und Pebble Time Round scheint nun jedoch trotz der erfolgreichen Kickstarter-Kampagne nicht so gut auf dem Markt anzukommen. So verk\u00fcndete der CEO Eric Migicovsky in einem Interview mit TechInsider, dass das Geld trotz\u00a0der Summe von 26 Millionen US-Dollar, die man f\u00fcr die Finanzierung der Produktion erhielt, momentan sehr knapp sei. In Folge dessen musste man 40 der eigenen Mitarbeiter k\u00fcndigen, was ungef\u00e4hr 25 Prozent der Belegschaft entspricht.<\/p>\n Ungeachtet der aktuellen Krise, welche man \u00fcbrigens mit Wagnis- und Fremdkapitalgebern zumindest vorerst l\u00f6sen konnte, blickt Eric Migicovsky optimistisch in die Zukunft und h\u00e4lt an seinem Plan fest, auch in 5 bis 10 Jahren noch auf dem Wearable-Markt mitzuspielen. Man habe konkrete Vorstellungen dar\u00fcber, in welche Richtungen der Markt sich entwickeln werde, weswegen man auch an den eigenen Erfolg glaube. Zuk\u00fcnftig werde man sich zudem besonders auf die Bereiche Fitness und Gesundheit spezialisieren und diese bei den eigenen Produkten in den Vordergrund r\u00fccken.<\/p>\n Wie es mit Pebble in Zukunft weitergehen wird, bleibt auf jeden Fall eine spannende Frage. Mal hoffen, dass sich das StartUp wieder zur\u00fcckk\u00e4mpfen kann und auch in einigen Jahren noch mit innovativen Produkten auf dem Markt vertreten sein wird.<\/p>\nMit Optimismus in Richtung Zukunft<\/h2>\n