{"id":21023,"date":"2020-10-08T12:16:19","date_gmt":"2020-10-08T10:16:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.die-smartwatch.de\/?p=21023"},"modified":"2020-10-08T12:16:19","modified_gmt":"2020-10-08T10:16:19","slug":"mit-der-smartwatch-bargeldlos-bezahlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-smartwatch.de\/2020\/10\/08\/mit-der-smartwatch-bargeldlos-bezahlen.html","title":{"rendered":"Mit der Smartwatch bargeldlos bezahlen"},"content":{"rendered":"ANZEIGE -
Smartwatches liegen absolut im Trend. Die Wearables f\u00fcr das Handgelenk k\u00f6nnen in jeder Auflage noch mehr. So ist es seit einiger Zeit m\u00f6glich, ganz einfach bargeldlos mit ihnen im Gesch\u00e4ft zu bezahlen. Allerdings gibt es einiges, auf das geachtet werden muss. Denn nicht alle Payment-Dienste funktionieren uneingeschr\u00e4nkt.<\/p>\n
Nicht erst seit der Corona-Pandemie ist bargeldloses Bezahlen im angesagt. Schon vorher nutzten immer mehr Menschen die M\u00f6glichkeiten, die Apple\u00a0Pay, Google Pay,\u00a0Garming\u00a0Pay\u00a0oder Fitbit\u00a0Pay\u00a0offerieren. Dabei gibt es in der Zwischenzeit sogar eine Smartwatch, die die Bezahlfunktion f\u00fcr Kryptow\u00e4hrungen<\/a> bringt. Somit haben alle, die schon immer mit dem Gedanken spielen, Bitcoin zu kaufen<\/a>, nun auch ein Wearable am Handgelenk, mit dem sie schnell und sicher zahlen k\u00f6nnen.<\/p>\n Der Gro\u00dfteil der Hersteller von Smartwatches setzt jedoch auf spezielle Anbieter. Apple\u00a0Pay\u00a0ist einer davon. Als Bezahldienst steht diese Funktion jedem zur Verf\u00fcgung, der eine Apple Watch der 4. Generation sein Eigen nennt. Beim Bezahlen verwendet das System zur Sicherheit speziell generierte Transaktionscodes sowie Kartennummer. Diese werden gemeinhin als Token bezeichnet, haben aber mit klassischen \u00abToken\u00bb, wie sie in der Kryptow\u00e4hrung zu finden sind, wenig gemein. Jedoch wird so sichergestellt,\u00a0dass\u00a0keine Daten der Kreditkarte des Kunden auf anderen Servern landet. Besonders namhafte Partner von Apple sind in diesem Bereich die Deutsche Bank sowie American Express.<\/p>\n Auch Google Pay bietet seinen Kunden das Bezahlen \u00fcber die Smartwatch an. Welche dabei die Funktion unterst\u00fctzen, l\u00e4sst sich bei Google nachlesen<\/a>. Voraussetzung hierf\u00fcr ist jedoch definitiv ein NFC-Chip sowie das Betriebssystem\u00a0Wear\u00a0OS. Wer eine Samsung-Smartwatch besitzt, kann den Dienst von Google allerdings nicht nutzen. Grund hierf\u00fcr ist, dass der Hersteller aus S\u00fcdkorea mit Samsung\u00a0Pay\u00a0ein eigenes Bezahlverfahren am Start hat. Wann letztgenannter allerdings in Deutschland funktionieren wird, ist bisher unklar.<\/p>\n Ebenfalls den Payment-Dienst gleich mit, liefert Garmin als Navi-Experte. Die smarten Uhren der Marke kommen mit der praktischen Bezahlfunktion, indem der Hersteller mit einzelnen Banken eine Kooperation eingegangen ist. Jedoch ist es im Vorfeld erst einmal n\u00f6tig, sich eine virtuelle Mastercard bei\u00a0boon\u00a0oder\u00a0VIMpay\u00a0zu besorgen. Diese sogenannten \u00abMultibanking-Apps\u00bb dienen als Verbindung zwischen der entsprechenden Bank und Garmin\u00a0Pay. Wichtig ist, \u00e4hnlich zum Eingangs erw\u00e4hnten Kauf von der Kryptow\u00e4hrung und einem damit verbundenen g\u00fcnstigen Bitcoin Kurs<\/a>, die Wahl\u00a0des entsprechenden Wearables. Denn wie die virtuellen W\u00e4hrungen auch, gibt es gro\u00dfe Unterschiede und l\u00e4ngst nicht alle Smartwatches der unterschiedlichen Marken und Labels eigenen sich, um mit ihnen kontaktlos zu bezahlen. Am vielseitigsten ist jedoch Google Pay. So gibt es nicht nur\u00a0eine gro\u00dfe Anzahl\u00a0an unterst\u00fctzten smarten Zeitmessern, sondern ebenfalls eine Vielzahl an Banken, die an dem Angebot teilnehmen. Apple\u00a0Pay\u00a0bietet \u00e4hnlich Komfortables. Nur mit dem gro\u00dfen Unterschied, dass dies den Apple-Nutzern vorenthalten bleibt.<\/p>\n\n\nWas k\u00f6nnen die Uhren in der Freizeit?<\/h2>\n
\nF\u00fcr Fitnessuhren, -armb\u00e4nder und\u00a0-tracker\u00a0hingegen ist Fitbit gekannt. Der Fitnesskonzern hat schon sehr fr\u00fch die Weichen f\u00fcr das Payment auf Basis ihrer Produkte gestellt. So konnte man bereits einige Kooperationen mit Banken ausarbeiten. Darunter findet sich als Beispiel die Landesbank Baden-W\u00fcrttemberg. Damit bietet das Unternehmen seinen Kunden etwa die Fitbit Visa\u00a0Card\u00a0an und mit dieser die Option, mit der\u00a0boon-App\u00a0f\u00fcr eine kontaktlose Zahlung via Smartwatch zu sorgen.<\/p>\n